Salima B. ist 39 Jahre alt und Mutter von 3 Kindern. Sie kommt aus Oujda und verfügt über kaum Einkommen. Nun hat sie die Diagnose Krebs erhalten und benötigt dringend eine kostenintensive Operation, um den Tumor entfernen zu lassen.

Ein Mitglied machte uns auf die Familie aufmerksam. Nach reiflicher Prüfung der Dokumente und des Falls wird sich der Verein an den Operationskosten beteiligen, damit Salima schnell operiert werden kann und die Heilungschancen steigen. 

 

 

 

 

 

Malika aus Salouane hat vier Kinder. Sie ist alleinerziehend und kümmert sich sowohl um ihre vier Kinder, als auch um ihre kranke Mutter. Die Familie hat kein Einkommen. Der Vater ihrer Kinder hat die Familie verlassen und unterstützt sie nicht.


Uns hat ein Hilferuf von einer Familie aus Asafi, eine Stadt im Südwesten Marokko, erreicht, die dringend Unterstützung benötigt. Sowohl der Familienvater als auch die Kinder sind schwer behindert und leben in nur einem Raum unter katastrophalen Umständen. Die Mutter kümmert sich um die Verpflegung der Familie. Die Familie verfügt über kaum Einkommen, die aktuelle Hygienesituation ist mehr als mangelhaft.


Ein Vereinsmitglied hat uns auf das tragische Schicksal der sechsjährigen Salma aus Aaroui Nador (Marokko) hingewiesen. Die Ärzte diagnostizierten bei ihr im Mai Leukämie (Blutkrebs) im fortgeschrittenen Stadium. Das Krankenhaus in Oujda hatte den Verdacht, dass es sich dabei um die aggressivste Form des Krebses handelt, weshalb sie Salma für weitere Untersuchungen und Behandlungen an ein Krankenhaus in Rabat überwiesen. 

Winterkleidung für Kinder.

 

Eine gute Winterkleidung ist für jeden wichtig und notwendig. Leider ist diese für die bedürftigen Kinder Marokkos nicht immer selbstverständlich. Umso mehr freut es uns, dass es auch in diesem Jahr durch deine Spenden möglich war, Winterbekleidung für zahlreiche bedürftige Kinder in Marokko zur Verfügung stellen zu können. 

 

Die soziale Einrichtung in Nador kümmert sich um obdachlose Kinder, Jugendliche und Familien. Ihr Hauptanliegen ist es, den betroffenen Kindern und Jugendlichen aus ihrer Situation zu helfen, ihnen Perspektiven aufzuzeigen und im Idealfall ihnen zu ihrer finanziellen Selbstständigkeit zu verhelfen.

 

Ishaq ist ein drei Monate alter Säugling, der mit einer Beinfehlstellung auf die Welt gekommen ist. Im Januar 2020 waren zwei Operationen und mehrere Stunden Physiotherapie notwendig, um die Beine wieder in eine normale Stellung zu bringen. 

Damit Ishaq die Möglichkeit bekommt, krabbeln und laufen zu lernen, hat der Verein die Kosten für die Operationen und die Physiotherapie übernommen. Da die finanziellen Mittel der Familie nicht einmal für die Versorgung des Babys ausreichen, haben wir die Familie darüber hinaus mit Nahrung und Pflegeprodukt für das Baby versorgt. Durch eine private Spenderin konnten wir der Familie bei unserem letzten Besucht im März auch einen Schwung an Kleidung dalassen.

 

 

Ouahida ist Mutter von drei Kindern im Alter von zwei, vier und sieben Jahren. Zudem kümmert sie sich um ihre erkrankte Mutter. Nun ist bei Ouahida Brustkrebs diagnostiziert worden. Bevor sie mit der Chemotherapie beginnen kann, sind zwei kostenintensive MRTs notwendig, die Ouahida nicht bezahlen konnte. Die bedürftige Frau aus Salouane war auf schnelle Hilfe angewiesen, die wir ihr gerne geboten haben. Der Verein hat die Kosten der MRTs übernommen.


In der aktuellen Zeit mit Ausgangssperren und knappen Ressourcen ist es nicht einfach, eine Hilfsaktion durchzuführen, aber unsere Verantwortlichen und Helfer in Marokko geben alle ihr Bestes - landesweit.

Lebensmittel kaufen, verpacken und verteilen trotz Ausgangssperren und angespannter Lage - das ist eine Herausforderung, die auch für uns neu ist. 

Dennoch konnten wir schon rund 443 Pakete an Bedürftige verteilen (Stand 03.04.2020) und weitere 357 Lebensmittelpakete sind in Planung (insgesamt 800 Pakete).

Auch einige unserer Sponsoren haben sich bereit erklärt, Pakete in ihren Regionen zu verteilen.

Aktuell haben uns rund 34.000 EUR an Spenden (macht ungefähr 680 Lebensmittelpakete) erreicht.

An jeden Spender, Helfer und Unterstützer: Allah y taqabal.

Überlebenspakete gegen die Corona-Krise!


Leere Regale und Ausgangssperren - wir alle kennen das bedrückende Gefühl, obwohl es uns an nichts fehlt. 

In Marokko sieht es anders aus: Besonders die, die von der Hand in den Mund leben, stehen vor dem Nichts.

Ihren kleinen Tageslohn brauchen sie zum täglichen Überleben.

Wegen der Ausgangssperren fällt dieser nun weg.

Vorräte haben sie keine.

 

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